Was sind die Herausforderungen für Corporate Real Estate Manager 2020?

Zwei wichtige Faktoren bewirken in Immobilien- und Produktionsunternehmen tiefgreifende strukturelle Veränderungen: die digitale Transformation und der demografische Wandel. Beide erfordern es, den eigenen Immobilienbestand unter ganz anderen Gesichtspunkten in den Blick zu nehmen.

Unsere Welt wird digitaler – sowohl im privaten als auch im beruflichen Alltag. Mit der Digitalisierung verändern sich die Anforderungen der Nutzer an das Gebäude. Dabei handelt es sich nicht um kleinere Veränderungen – hier und da. Diese Entwicklung stellt die aktuellen Produkte, Strukturen und Wertschöpfungsprozesse rund um die Immobilie in Frage.

Corporate Real Estate Manager (CREM) stehen vor der Herausforderung, sich auf diese neuen Anforderungen einzustellen. Gefragt sind flexible Immobilienportfolios. Support soll effizient und zuverlässig geliefert werden. Arbeitsplätze sollen heute so attraktiv gestaltet sein, dass sie zu einem Faktor im Wettbewerb um Talente werden. Dabei gilt es Orte zu schaffen, die sowohl jüngeren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern als auch erfahrenen Raum bieten, die eigenen Fähigkeit optimal zu entfalten.

 

Mit Digital Facility Management den eigenen Immobilienbestand steuern

und entwickeln

Die gute Nachricht ist: so wie die Digitalisierung den CREM vor neue Herausforderungen stellt, so gibt sie ihm auch neue Werkzeuge in die Hand, um mehr über den eigenen Immobilienbestand zu wissen. Wissen bedeutet in diesem Zusammenhang einen echten Wettbewerbsvorteil.

Digital Facility Management (DFM) ermöglicht es, über Datenmodelle schnell, integriert und günstig Handlungsempfehlungen zu liefern und Corporate Real Estate Provider effizient zu steuern. DFM beinhaltet die Erfassung, Analyse und Monitoring von Sensordaten. Mit diesen Daten können CREM ihr Immobilienportfolio zeitlich und räumlich benchmarken.

Im Facility Management ermöglicht dies eine völlig neue, smarte Serviceerbringung und Instandhaltung von Gebäuden. Sie erfolgen nur dort, wo diese unmittelbar benötigt werden.

Der Vorteil für CREM: die Nutzung und Auslastung ihrer Gebäude wird transparent und lässt sich datenbasiert auswerten. Über- und Unterbelegung sowie Leerstand von Gebäudeflächen lassen sich mithilfe von Livedaten vermeiden. Die Nutzerzufriedenheit lässt sich steigern und gleichzeitig Betreiberkosten spürbar reduzieren.

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