Gebäudeservices werden smart

Ob es um Reinigung oder technische Services wie die Wartung und Instandhaltung von Geräten geht – Gebäudedienstleistungen lassen sich mit digitalen Technologien viel effizienter organisieren.

Ziel eines guten Gebäudedienstleisters ist es, die Nutzbarkeit von Flächen und Einrichtungen im laufenden Betrieb zu gewährleisten. Geräte und Technik sollen einwandfrei funktionieren und es soll Sauberkeit herrschen. Konventioneller Gebäudeservice versuchte, dies über festgelegte Sichtkontrollen und statische Reinigungspläne zu gewährleisten. 

Sensoren, Big Data und Künstliche Intelligenz

Sensorik, Datenerfassung und deren Auswertung durch künstliche Intelligenz machen es möglich, sich von diesen starren Strukturen zu lösen und stattdessen ein Facility Management 4.0 einzuführen. Wo Sensoren messen, welche Meetingräume benutzt wurden, welche Behälter für Kaffee oder Seife bald leer sind, können die Servicemitarbeiterinnen und -mitarbeiter bedarfsgerecht agieren. Sie erfahren automatisch per App auf ihrem Smartphone, wo im Gebäude aktuell Servicebedarf besteht.

Service orientiert sich am Bedarf und am Ergebnis

Es lohnt sich, alte Servicemodelle in Frage zu stellen. Schließlich kommt es auf das Ergebnis an. Digitale Technologien können Menschen dabei unterstützen, ihre Services flexibler und effizienter zu erbringen.

Unnötige Kontrollgänge und Reinigung in Räumen und Gebäudeteilen, die am gleichen Tag kaum genutzt wurden, lassen sich vermeiden. Die Servicemitarbeiter können effizienter und zielgerichteter arbeiten und nur dort im Gebäude reinigen oder technischen Support leisten, wo auch eine gewisse Auslastung und damit überhaupt Bedarf besteht.

Mit Modellen, die auf künstlicher Intelligenz basieren, lässt sich die Gebäudeauslastung und der Servicebedarf sogar voraussagen – etwa für die kommende Woche, was bei der Erstellung von Einsatzplänen sehr hilfreich ist.

 

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